philharmenka - Die Nürnberger Böhmische
Seit 2010 spielen die sieben sympathischen Musiker, die sich vom Staatstheater Nürnberg kennen, Blasmusik auf höchstem Niveau - bei minimaler Besetzung. Den Grundstock bildet die böhmische Blasmusik, mit der die sieben in ihren Heimatkapellen aufgewachsen sind, und nach der sie sich nach Studium und Opernalltag sehnten. Die traditionellen Stücke arrangieren sie größtenteils selbst für sich oder schreiben gleich eigene. Erweitert wird das Repertoire um moderne und jazzige Eigenarrangements. Das lässt Festzelte beben, Wirtshäuser jubeln und Biergärten explodieren…
Posaune und Tenorhorn
Mit sieben Jahren begann er beim MV Wollbach mit dem Erlernen des Trompetenspiels. Nach einigen mehr oder weniger erfolgreichen und unzufriedenstellenden Jahren wechselte er zum Tenorhorn und Euphonium, welches er in den frühen 90er Jahren „Jugend musiziert“-fähig machte. Erst der Wunsch, auch in der mindestens weltweit bekannten DorfBigBand zu spielen, zwang ihn, eine Posaune zu kaufen lernen.
Trompete und Flügelhorn
Bernhard wurde irgendwann im vergangenen Jahrhundert in Linz an der Donau geboren und wuchs in Puchenau,einem Ort am südlichsten Ausläufer der Böhmischen Masse auf.
Das Zusammentreffen der schönen blauen Donau mit Südböhmen spiegelt sich noch heute in seinem Leben als Trompeter in der Staatsphilharmonie Nürnberg, den die traditionelle böhmische Blasmusik nicht loslässt wider.
